Krawattenbinden kann so einfach sein

Oktober 21st, 2011 in Allgemein by 0 Comments

Kein Entrinnen für den Mann

Irgendwann im Leben kommen Sie nicht umhin, eine Krawatte binden zu müssen. Allerdings benötigen Sie einige Übungseinheiten vor dem Spiegel. Bestens geeignet sind seidige, weiche Modelle, deren Enden sich biegsam miteinander verschlingen lassen.

Krawattenbinden ist keine belastende Wahl

Vor einem Spiegel stehend legen Sie die Krawatte locker um Ihren Hals. Dabei hängt das breite Ende links lang hinunter. Legen Sie dieses nach rechts über das schmale. Fixieren Sie den Kreuzpunkt straff haltend zwischen linkem Daumen und Zeigefinger. Führen Sie das breite Ende von unten halsaufwärts in Richtung Kinn nach vorn. Fixieren Sie weiterhin den entstandenen Knoten.
Schieben Sie das breite, lange Ende links am Krawattenknoten vorbei ohne das schmale, kurze zu verdrehen. Achten Sie auf die straffe, faltenfreie Haltung.
Ergreifen Sie mit der rechten Hand das breite Ende und ziehen es unter dem schmalen Ende herum.
Führen Sie es zunächst aufwärts Richtung Nase und Kinn, schlaufen dann halsabwärts durch die Schlinge. Das breite Ende weist nun mit der Rückseite zum Spiegel. Ein dreieckiger Knoten ist zudem ersichtlich.
Während der linke Zeigefinger diese Lage haltend fixiert, legen Sie mit der rechten Hand das breite Ende von links unten nach rechts oben führend, über die Finger Ihrer linken Hand und bilden eine Schlaufe.
Anschließend führen Sie das breite Ende von unten halsaufwärts schiebend nach vorn durch die gebildete Schlaufe.
Richten Sie, am breiten Ende ziehend, den entstandenen Knoten aus, schieben diesen nach oben, während Sie das schmale Ende festhalten.
Bei einer gut sitzenden Krawatte ist das schmale Ende nicht augenfällig, das breite endet in Höhe der Gürtelschnalle.

Bildnachweis:R_K_B_by_Christian Nähring (www.mitarbeiter-blog.de) / pixelio.de

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